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möchte nicht wiederholen, was man oft gesagt hat, die Ab-neigung der Neapolitaner gegen das östreichische Regiment,ihr Wunsch eine eigene Regierung zu haben sei ihnen zuHülfe gekommen: der unparteiische und wohlunterrichteteFvscarini versichert vielmehr, seit Jahrhunderten sei vonden Einwohnern des Königreiches keiner Regierung mehrErgebenheit bewiesen worden, als der damaligen: Neapelhabe im Augenblicke der Gefahr unzweifelhafte Probender Treue gegeben: nur etwa Palermo habe die Verän-derung mit Vorliebe begrüßt, auch dies aber erst, alssie geschehen.' Denn dazu war man allerdings nicht vor-bereitet, uni einer spanischen Flotte, welche die See unddie Inseln beherrschte, und dem durch den Kirchenstaateinbrechenden Kriegshcer Widerstand zu leisten. Schon imMai 1734 konnte Don Carlos den Titel eines Königsbeider Sicilien annehmen. Ein paar feste Plätze hiel-ten sich eine Zeit lang, diefscit der Meerenge Gaeta undCapua, jenseit derselben Siracusa und Trapani, jedochohne daß dies die Besitzergreifung gehindert hätte.
Man muß dies Unternehmen als eine Fortsetzung desspanischen Erbfolgekrieges ansehen. Wenn der bourbo-nisch-spanische Hof einst beim Wiener Frieden auf seineAnsprüche Verzicht leistete, so hatte er das doch nur in der
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