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einandersetzuntz der streitigen Gebiete, welche dadurch fest-gestellt wurde; sie ist in den folgenden Zeiten die herr-schende geblieben.
Es dauerte lange ehe sich der spanische Hof entschloß,auf Toscana Verzicht zu leisten, das er schon als sein Ei-genthum betrachtete. Ein nicht geringer Vortheil war es je-doch daß er dagegen Neapel und Sicilien behauptete. End-lich erhielt der Gesandte im Lateran die feierliche Beloh-nung des Papstes, der alte Streit der Nationen und Fa-milien ward zuletzt zu Gunsten der Franzosen entschieden.„Im Blute das Bündniß": so lautete die zwischen denLilien erscheinende Inschrift des Sän Gennaroordens, dender neue König in diesem Augenblicke stiftete.
In Toscana empfing der Herzog von Lothringen,Franz Stephan, bei dem Tode des letzten Mediceers un-verzüglich die Huldigung. Es war vergeblich gewesen, dem-selben Stipulationen vorzuschlagen, durch welche die mu-nicipale Freiheit von Florenz gesichert worden wäre. Erhielt sich zu nichts verpflichtet, da das Land nicht durchein in irgend einer Art freiwilliges Abkommen, sondernlediglich in Folge einer europäischen Combination an ihnüberging. Im Februar 1739 hat der neue Großherzogvon dem Pallast Pitti Besitz genommen.
Indessen hatten die Amtleute der fünf Ämter von Lo-thringen und Bar dem Kanzler und Siegelbewahrer desStanislaus Lesczynski den Eid geleistet, der zugleich diekünftige Reunion des Herzogthums mit der Krone von
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