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auf jener kleinen Wiese zu Hasse, und der König selbstin seinem spartanischen Potsdam, jener die erste Grund-lage schuf, dieser die weitere Ausbildung hinzufügte. Denndazu hauptsächlich diente das Regiment der großen Leutein Potsdam, um jede nöthig scheinende Veränderung zuerproben und zu vollkommener Fertigkeit auszubilden.'Die Hauptsache ist Gleichschritt und rasches Feuern; wieder König es einmal ausdrückt „geschwinde laden, geschlos-sen antreten, wohl anschlagen, wohl in das Feuer sehen,alles in tiefster Stille". Jenen tiefen Colonnen gegen-über, in welchen einst die spanische Schlachtordnung vor-rückte, halten die ihnen widerstehenden Heere eine breiteFront eingerichtet, weniger ausgesetzt der Gewalt dcö Ge-schützes und wirksamer durch zahlreicheres Schießgewehr.Wenn Muskete und Pike früher neben einander erschie-nen, so besaß man jetzt in Bajonnctt und Flinte gleich-sam eine Verbindung von beiden. Sehr nützlich erwiessich der eiserne Ladcftock, durch dessen stärkeren Stoß diePatrone auf einmal festgesetzt wurde, während sonst ver-schiedene Ansätze nöthig waren; man zog auch deshalbgroßgewachsene Männer vor, weil sie zu diesen Hand-griffen von Natur geschickter seien. Das ganze Fuß-volk der preußischen Armee konnte in vier Linien auf-marschiren, von denen die erste und die letzte aus den
1. Ost schickten die andern Regimenter ihre Offiziere nach Pots-dam, um sich durch Anschauung anzueignen, was sich au- den In-struktionen nicht »giebt.