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Zweiter Band.
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ihnen schon in Berlin gethan, an den alten Ruhm, welchendie Brandenburger in den Ebenen von Warschau und vonFehrbellin erfochten *; er betrachte sie nicht sowohl alsseine Unterthanen wie als seine Freunde; vor seinen Au-gen sollten sie fechten und er würde sie belohnen wie einFamilienhaupt, nicht wie ein Oberherr. Es war keine For-mel, sondern die nackte Wahrheit, wenn er hinzufügte,andere Verbündete habe er nicht als sie.

Am 16 December überschritt er die Grenze. Ich binüber den Rubicon gegangen, schrieb er an demselben Tage,— mit fliegenden Fahnen und unter dem Schlag derTrommeln. Meine Truppen sind voll guten Willens; dieOffiziere voll Ehrgeiz; und die Generale dürstet nachRuhm. Ich will untergehen oder Ehre von dieser Un-ternehmung haben. Mein Herz verspricht mir allesGute; ein gewisses Gefühl, dessen Grund unbekannt ist,weissagt mir Glück; ich werde nicht wieder nach Berlinkommen, ohne mich des Blutes würdig gemacht zu ha-ben, aus dem ich stamme, und der braven Soldaten dieich anführe.

1. Der König sprach in Berlin und Croffen; seine eigenen Er-zählungen weichen etwas von einander ab. Die erste Rede lautet inder älteren Redaction solgendergestalt: Älessieurs, fierur-epi-evds uve

teile gue vos Aneetres se sont ueguis duos les p1<unes de Vursovieet de IHlii-lierlln et ne dementer la le^otation des tuoupes

krairdenbur-beoises. ck^dieu! psrter le rendervoiis ds la glon-e

ou je ne irn'derÄi x»s de vous sidvre. In der späteren (gedruck-ten) Überarbeitung find Worte eingeflochten die Wohl erst in Croffengesprochen worden find.

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