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menen Staatsmanne, der auf seine Ideen einging, un-terstützt.
Bei dem Tode Carls VI erwartete man nun eineVeränderung seines Systems um so mehr, da der Ge-mahl der Nachfolgerin, der Großherzog von Toskana, sichvon jeher zu den älteren Ministern gehalten hatte.
Wären diese nur auch Männer gewesen, die sich sel-ber geltend zu machen vermocht hätten.
Der vornehmste von ihnen war der oberste Hosianz-ler Graf Sinzendorf, einst der Freund Eugens und ei-ner der Haupturheber der Erbsolgeordnung, angesehenin auswärtigen Geschäften wegen einiger mit ziemlichemErfolg verwalteten Gesandtschaften. Jetzt aber, nachdemer alt geworden, manche Zurücksetzung erfahren, dannund wann den Zufall herrschen gesehen hatte, schiener an den Ernst des Lebens und die Nothwendigkeit derAnstrengung in den großen Angelegenheiten nicht mehrzu glauben; er behandelte die Dinge obenhin, gefiel sichin einer Genußsucht, die sich als Talent gebehrdete, nurfür seine Gesundheit trug er eine beinah abergläubischeSorge.
Sein nächster Amtsgenosse, Graf Gundacker vonStahremberg nahm es mit den eigentlichen Geschäften beiweitem ernster: bei der Leitung der Bank die ihm oblagsetzte er «sich den Anforderungen des Hofes ' nachdrücklich
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