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gegen die ursprüngliche Absicht gaben sie die ermäßigtenForderungen ihres Königs sammt seinen Anträgen förm-lich zu Protocoll. Aber ihre Erwartung täuschte sie. DasWiener Cabinet benutzte das Protocoll nur, um es deneuropäischen Höfen, namentlich denen, gegen welche diedarin ausgesprochenen Anerbietungen gingen, mitzutheilen.In der Sache selbst beharrte es bei der einmal beschlos-senen Antwort, daß keine Unterhandlung Statt findenkönne, ehe der König nicht Schlesien wieder verlassenhabe; wie der Großherzog sagte: da das Schwert gezo-gen sei, so höre jede Verhandlung auf. Der Ausdruck,daß es einem Churfürsten zu Brandenburg zukomme, ei-nem künftigen Kaiser die Dienste eines Kämmerers zuleisten, statt ihn mit feindlichen Waffen zu überziehen,finde ich nicht wörtlich in den Berichten: aber er magmündlich mitgetheilt worden sein; der Sinn einer alther-gebrachten Superiorität, die plötzlich verletzt, sich um somehr hervorzuheben sucht, erscheint in jedem Worte, je-der Bezeigung. Die Königin drückt sich so aus, als seienalle göttlichen und menschlichen Rechte in ihr beleidigt;Bartmstein würdigte die Gesandten nicht, sie nur an-zuhören. '
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1. Die Gesandten werden von Robinson getadelt, daß sie sichan Bartenstein, UNd da dieser ,,.iH'eeted not. to deiZn to lie.ar os ikel'rproposals", an dessen Schwiegersohn Knorr gewendet, der nun aus-sprenge, Preußen biete für einige Herzogtssümer 6 Mill. G. an, wo-fern der Hof zu Wien den Franzosen Krieg ankündigen wolle.