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res Haus so geeignet, wie das damische. Es hatte imBunde mit Frankreich bisher nichts als Gefahren Ver-lust und Unglück davongetragen. Man meinte ihm durcheine Beförderung zur kaiserlichen Krone seine alte An-hänglichkeit zu erwiedern.
Um ferner die Theilung der östreichischen Lande ins Werkzu setzen, hielt Belleisle den Abschluß einer großen Allianzfür nothwendig; mit Spanien und mit Baiern nicht allein,sondern zugleich mit Sardinien und Preußen; auch Schwe-den wollte er herbeiziehen; über Sachsen drückt er sich zwei-felhaft aus. Aus dieser großen Erbschaft bestimmte er dieNiederlande sammt Luremburg für Frankreich, das König-reich Böhmen für Baiern, Schlesien für Preußen; Sardi-nien und Spanien sollten sich in die oberitalienischen Ländertheilen. Was die Königin von Ungarn und ihren Gemahlanbetrifft, so könne man ihnen Östreich und Ungarn lassen.
Aber auch dies, fügt der Marschall hinzu, werde siedem guten Willen von Frankreich verdanken. Denn wiewollte sie so vielen mächtigen Staaten zusammen Wi-derstand leisten. Deren Verbindung allein sei schon ge-nug, die Sache zu entscheiden; des Schwertes werde esnicht viel bedürfen. Und sei es einmal dahin gebracht, werwerde dann jemals Kraft genug haben sich mit Frank-reich zu messen? „Die Seemächte werden nichts mehrvermögen, ein Haus Östreich wird es nicht mehr geben,das königliche Haus von Frankreich wird so lange es be-steht Schiedsrichter und Herr von Europa sein." Es