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Zweiter Band.
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zünglg und höchst unzuverlässig erschienen wäre. Dadas aber nicht der Fall war, da er den Franzosen vonseinem Unternehmen nicht einmal Nachricht gegeben, so be-wirkten sie nur, daß diese, zugleich von dem Verwerfen je-ner Erbietungen durch Östreich unterrichtet, um so mehrdie Hoffnung faßten, Preußen auf ihre Seite zu zie-hen. Man beschloß in Versailles dem bereits im Siegebegriffenen König Allianz anzubieten. Der Gesandteward am 14 Januar 1741 beauftragt, demselben zu er-klären, Frankreich ziehe eine Verbindung mit ihm jederandern vor, habe nicht die mindeste Eifersucht über eineVergrößerung der preußischen Macht nach jener Seitehin, und wünsche seinem Unternehmen einen glücklichenAusgang; wofern er die Ansprüche des Churfürsten vonBaiern anerkenne und denselben zur kaiserlichen Kronezu befördern verspreche, wolle es mit ihm in ein Bünd-nis; zu gegenseitiger Vertheidigung treten.' Dem Gesand-ten ward der Entwurf eines solchen Bündnisses, und dieVollmacht es abzuschließen, übersendet.

Haltung des Königs von Preußen.

Am 29 Januar kam Friedrich II, nachdem er dieschlesischen Grenzen gegen den Einfall eines östreichischen

1. 8. HI. consertt auss! 3 eimenser des ai^ourdlnr! son amiüeavee ie roi de Lrusse pour une alliance Defensive, des^ue ee piinceentraM dans les meines viies de 8. N. voudra dien s'enKager' 5procurer la conronne im^ieriale s I'elecleur de Laviere ainsi ijue IejuLtes ^retens!ons de cette inaison.

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