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einen, bald unter dem andern Gesichtspunkt stellte ihmPodewils vor, welche widrige Wirkungen er von einemAbschluß dieser Allianz erwarten müsse. Ohne Zweifelwerde er Rußland und die Seemächte gegeu sich in dieWaffen bringen, und dürfe er wohl auf Frankreichvertrauen? Wie unzuverlässig habe sich dies in der letz-ten polnischen Verwickelung gezeigt! Aber gesetzt auch,Frankreich hielte fest, so werde der König durch dessenHülfe noch nicht in den Stand gesetzt, es mit der verein-ten Macht von Östreich, Rußland, England-Hannover,Dänemark, Holland aufzunehmen. Zu einem solchen Ver-such dürften seine Soldaten und seine Geldmittel nicht hin-reichen ; ein geringer Unfall könne Brandenburg zur Beuteseiner Feinde machen.
Der Rath, den Podewils auf diese Betrachtungengründete, war nun ein zwiefacher. Rußland und dieSeemächte sollten wo möglich bewogen werden, den Wie-ner Hof durch ihre Vermittelung zur Nachgiebigkeit zustimmen: dazu gehörte aber, daß man nicht zu viel ver-langte. Podewils riech, nur etwa die vier HerzogthümerGlogau, Wohlau, Liegnitz und Jauer zu fordern, und selbstauf das letzte nicht entschieden zu bestehen. Er führte dasBeispiel des großen Churfürsten an, der, wie König Fried-rich Wilhelm so oft erinnert, die Hälfte von Vorpommernhätte haben können, wenn er sich damit begnügt hätte,aber weil er dies nicht wollte, das ganze verloren habe.Erwerbe der König auch nichts als jene drei Her-