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haben; der vornehmste lag aber darin, daß er nun inseinem Rücken nichts mehr zu fürchten brauchte, vielmehrüber diese Belagerungstruppen weiter verfügen konnte.Er gestattete ihnen keinen Augenblick Rast, so sehr dieGrenadiere dies forderten; in Schweidnitz fühlte er sicherst sicher, als er auch diese glogauischen Regimenter ansich gezogen. Nun aber stehe er für alles gut, schrieb erdem einen; jetzt habe er keine Unruhe weiter, dem andernseiner Feldmarschälle.
Schon forderte auch Oberschlesien seine ganze Auf-merksamkeit.
Ein paar hundert östreichischen Husaren gelang es,den Paß von Zuckmantel zu durchbrechen, und sich nachNeiße zu werfen; eine dem Obersten Roth sehr willkom-mene Verstärkung.
Mißvergnügt, daß ein Posten vernachlässigt worden,dessen Beschützung er ausdrücklich empfohlen hatte, undder erhaltenen Warnungen eingedenk, forderte der KönigSchwerin auf, die Jablunka zu schleifen, alle entfern-ten Posten zu verlassen, hauptsächlich Zuckmantel zu be-festigen, und sein ganzes Corps so aufzustellen, daß esauf der einen Seite Jägerndorf, auf der andern Neißeberühre, um immer in ein paar Stunden bei den be-drohten Posten erscheinen und den Feind davon zurück-halten zu können.
Ganz eine andere Meinung hegte Schwerin an sei-ner Stelle.