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Den Unfall von Zuckmantel entschuldigte er mit ähn-lichen Postendurchbrechungen, die auch ein Marlboroughnicht allezeit habe verhüten können. Da die Befehle desKönigs, an verschiedenen Tagen, bald mündlich bald schrift-lich gegeben, nicht genau übereinstimmten, so erhob er Be-denken, ob er auch Troppau und Ratibor aufgeben, unddie Magazine, die er dort zusammengebracht hatte, ver-nichten oder gar dem Feinde überlassen sollte. Ohne diesewürde man sich aber nicht einmal in Jägerndorf behaup-ten können.' Es schien ihm genug, die Jablunka unddie äußersten Posten gegen Mähren hin zu verlassen,Zuckmantcl als ein Räuberuest, wo die Einwohner aufdie eindringenden Preußen schössen, zu zerstören; denn esin einen haltbaren Stand zu setzen schien ihm unmöglich:Ratibor und Troppau dagegen zu behaupten hielt er sichfür stark genug. Er machte einen Entwurf, wie mandie dortige Grenze in ihrer gesammten Ausdehnung ver-wahren, zugleich die angefangenen Belagerungen ausfüh-ren und doch noch so viel Truppen zur Verfügung be-halten könne, um dem Feind im offenen Felde zu begeg-nen. Es war und blieb ihm das Wahrscheinlichste, daßdie östreichische Armee gerade ihm in seiner Front beizu-
1 . Schwerin Jägerndorf 25 März: §! l'ennem! veut enti-eprenäre
äes Hue ^ sera'i eu etat, (le l'.i'ietei' äans ees euvii'ttns, V. auratuen plus cle coinmoclue poue pousser son s!e»e, eile aura plus 6evlvres et cle four.ige: au lieu, ^ue s! j'abandonnei'ois ces postes enrne repllant sur la Keis, nous ruan<piel'!ons sürement ?un et l'autre6es vlvies et souraKes. — — ^ant cles troupes poue rner en5or-cer pour <^uoi pei^e ce tresor?