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Theil geworden, den Versprechungen die er gegeben, ent-schloß er sich dazu.'
Die preußischen Generale wollten sich vor allem derängstlichen Rücksicht entledigen, welche die Anwesenheitdes Königs ihnen auflegte, um dann mit desto freieremMuthe, unbesorgt vor einem unheilvollen Zufall, dasGlück der Schlacht zu versuchen. Noch stand das ge-sammte Fußvolk unerschüttert auf dem Schlachtfeld. JeneBataillone, die zwischen der Reiterei aufgestellt worden,hatten sich nicht werfen lassen, und sich den übrigen an-geschlossen. Die beiden Treffen wußten jede Verwir-rung, die etwa eintrat, sofort zu beseitigen, das Anpral-len der Cavalleric vollständig zurückzuweisen: sie botenden Anblick einer lebendigen Festung dar. Besonders wa-ren ihre Bajonette den feindlichen Pferden verderblich: nochviel furchtbarer aber wurde ihr Gewehrfeuer der östreichi-schen Infanterie, als sich diese in Bewegung setzte. Diepreußischen Bataillone waren in Pelotons getheilt, welchevier Mann hoch standen; die beiden ersten Glieder lagenauf den Knieen; man hatte sie gewöhnt in dieser Stellungmit Naschheit und Sicherheit zu laden und zu schießen;
1. Nach einem Fragment von NvMoioes seci-eies von Schmettern(Militärwochenblatt 1840 S. 12) soll Schwerin Anfangs gegen dieEntfernung des Königs gewesen sein: eine Viertelstunde später hättedas vereinigte Andringen von Pr. Leopold, Golz und Hacke sie be-wirkt. Schmettern ist aber in diesem Aussatz sehr parteiisch für Schwe-rin; dessen Irrthümer in Obcrschlesien übergeht er mit Stillschwei-gen, und legt überhaupt eine ganz persönliche Auffassung an den Tag,so daß ich nicht wage ihm zu folgen. Seine Angaben würden auchdem widersprechen, was man aus dem Munde Schwerins selber weiß.