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Zweiter Band.
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allein die Mittel, die sie für den ersten Zweck ergriffen,machten die Erreichung des zweiten unmöglich.

Die Zeit war da, wo alle diesem Schwanken ein Endegemacht, und eine andere Richtung der Politik mit Ent-schiedenheit eingeschlagen werden mußte.

Länger hat sich wohl niemals ein Fürst gesträubt, ineine Allianz zu treten, die ihm große und nahe Vortheileversprach, als Friedrich; erhalte sich dadurch, indem er inden übrigen Mächten die Meinung bestehen ließ, als seieine Verständigung zwischen Frankreich und Östreich mög-lich, in unzählige Schwierigkeiten verwickelt und den größ-ten Gesahren ausgesetzt; zuletzt aber, nachdem seine An-sprüche nochmals zurückgewiesen, und alle anderen Mit-tel erschöpft waren, entschloß er sich dazu.

Daran dachte in diesen Zeiten nun einmal Niemand,daß eine Sache wie diese unter den Deutschen allein aus-gemacht werden sollte; ganz Europa mußte daran Theilhaben.

Ohnehin war es so weit gekommen, daß alle euro-päische Interessen nach Deutschland hineinreichten, undeine Rolle in unserm Vaterlande spielten, wie die dä-nischen durch Holstein, die schwedischen durch die Ver-bindung mit Hessen, so die englischen durch Hanno-

1. In dem englischen Parlament ist oft dieselbe Meinung aus-gesprochen worden: (ti»e en»1is!i ^reparations) conlirrneä tlie

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Unterhause. 113^-1 X11,997.

ii.

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