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Zweiter Band.
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15 Monat des Krieges aus französischen Cafsen 3 Mil-lionen zu beziehen haben solle. Eine sehr eigenthümlicheAuskunft, wo der eine Theil die Truppen des andern zubesolden und dieser jenem das dazu nöthige Geld zu zah-len verspricht.

Eine zweite Beziehung bildet die bevorstehende Kaiser-wahl. In dem Fall, daß die Erhebung Carl Albertsauf den kaiserlichen Thron Widerstand finde, versprichtFrankreich noch ein Heer von 60000 M. über den Rheingehen zu lassen, und zwar im eigenen Namen, ohne wei-tere Verhüllung auf eigene Kosten. Auch ist darin voneiner Gegenleistung Carl Alberts die Rede. Für die Un-terstützung der Erbrechte hatte sich Frankreich nichts aus-bedungen: für die Unterstützung der Kaiserwahl aberforderte es, daß der zum Kaiser erhobene Churfürst dieErwerbungen anerkennen solle, die Frankreich, sei es inden Niederlanden oder auch anderswo, rathsam finde.Diejenigen hatten ganz Recht, welche die alte Absicht derFranzosen, die Niederlande zu erobern, auch in dem Car-dinal Fleury voraussetzten. Wie von jeher die Präten-denten, die ihr Glück von den Anstrengungen einer frem-den Macht erwarten müssen, war Carl Albrecht in demunglücklichen Falle dem nicht widersprechen zu können.'

1. Es wäre nach immer zn wünschen, daß der Tractat genauaus dem Original abgedruckt würde. Ich sah nur eine Abschrift inwelcher der zweite besondere Artikel so lautet: I.« ro! «res cUreUenPOM' ttbliAer plus imimement aliesse eleeiorale, gni lui a 16 -prosenie I'epuisemeiit <Ie ses linances, eovsevt s In, preier et slu! taire toucber exuetoment penckarii los Premiers 15 Mais » I»guerre, gue V V !l V» entreprenckre pour le soutieu cke ses legiti-