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Zweiter Band.
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ten nicht anders als einen peinvollen Eindruck hervor-bringen.

Der Königin kostete es die wenigste Mühe sich zufassen. Sie sagte, da sei nichts weiter zu thun, sie we-nigstens könne und wolle nichts weiter tsiun: sie sei ent-schlossen, sich an Baiern zu wenden. Der Churfürst istwirklich durch seine Schwiegermutter, die verwittwete Kai-serin Amalie, aufgefordert worden, einen Vertrauten anden Hof zu schicken mit dem man unterhandeln könne.

Robinson wiederholte, daß eine Unterhandlung nachdieser Seite in das Reich der Unmöglichkeit gehöre; eheman ein paar Couriere wechsele, könne der König vonPreußen vor den Thoren von Wien stehen. Auch mögesie sich nicht täuschen: Europa wolle keinen französischgesinnten Kaiser und werde einen solchen nicht dulden,weder Europa noch das Reich.

In diesem Sinne war jetzt das ganze Ministeriumder Königin einmüthig. Bartenstein hatte das alte Sy-stem der Verbindung mit Frankreich, das er selber ge-gründet, so lange festgehalten als es irgend möglich war,in der That viel zu lange; als ihm endlich die Augenüber seinen Irrthum aufgingen, in der Zeit, von der wirsprechen, trat er mit gleicher Entschiedenheit zu dem entge-gengesetzten über. Er hätte gefürchtet, daß er sonst schlech-

1. Der Großherzog erklärt ihm seine Beistimmung: rnsis I-,reine, saiä Il0, P.'N ^>enr k^n'elle n')' consenüro sainais. Stahrenüergsagt, er gehe nicht zu Hose, seeinz Ins nnstrees in sucl, l>sä Iranäs,Velin or ^virM (iu'v ^vere Ire contct not teil.