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Zweiter Band.
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ter persönlicher Motive geziehen werde.' Er bekannte jetzt,daß kein Mittel übrig bleibe, als die alte Allianz gegenFrankreich herzustellen, und da hiezu nach den oft wieder-holten Erklärungen von England die Aussöhnung mitPreußen erforderlich war, so entschloß er sich, den Mittelndie dazu in Vorschlag gebracht wurden nicht ferner zu wi-dersprechen.

Die vertraute Umgebung, welche die Königin bei ei-ner andern Meinung festzuhalten suchte, ward durch eineabschlägliche Antwort des Churfürsten von Baiern anKaiserin Amalie endlich auch zum Schweigen gebracht.Man ging wirklich auf den Gedanken ein, einen Theil vonSchlesien dem König von Preußen abzutreten, und esfragte sich nur, welcher dies sein sollte.

In der Conferenz zog Graf Sinzendorf eine Homan-nische Karte hervor, worin er mit einer Linie begrenzthatte, was als jenes Niedcrschlesien, das der König vonPreußen fordere betrachtet und ihm allenfalls abgetretenwerden könne. Diese Linie ging von Greifenberg überGoldberg dergestalt nach der Oder, daß Liegnitz und Parch-witz östreichisch geblieben wären, und durchschnitt weiter-hin Wohlau, welches getheilt werden sollte. Robinson be-merkte sogleich daß damit nichts auszurichten sein werde;auf diese Weise werde nicht einmal ganz Jauer und nurein Theil von Liegnitz und Wohlau an Preußen kommen,von Breslau und Bricg, die der König ebenfalls fordere,

1. Nobl'nson: Ile lias no ollier relu»e kut in frorn oneexti-ernlt^ to anollrei-, to avo!<1 ilie all iwputaUons.