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in der Nacht vom 4 bis 5 Oktober kam er dahin zu-rück; er ist in Presburg gewesen, als gerade sehr schlimmeBerichte von der die Hauptstadt Wien bedrohenden Ge-fahr einliefen. Neipperg, der schon einmal mit Golzin dem Garten der Capuziner bei Neiße zusammenge-kommen war, wünschte nichts mehr, als nun auch denKönig selber zu sprechen, denn in einer Viertelstundekomme man durch mündliche Erklärungen weiter, alsschriftlich in einer Woche.
Aus den wenigen, undatirten, da sich die Absichtenoft anders modificirtcn nicht recht verständlichen Überre-sten der damals gewechselten Briefe und Billets, ergiebtsich, daß sowohl Golz als Eichel eine Vereinbarung drin-gend wünschten. Podewils war entfernt und Nicht in dasGeheimniß gezogen.
Dem König flößte dek Antrag der ihm geschah nochimmer nichts weniger als Zutrauen ein. Die Vorschlägewaren allerdings so vortheilhaft, und trafen mit demBedürfniß des Augenblicks so vollkommen zusammen, daßer sie nicht von sich weisen mochte; wie aber, wenn dieAnnahme derselben seinen Verbündeten bekannt wurde?mußte er nicht die widerwärtigsten Zerwürfnisse, einevöllige Jsolirung fürchten? Er nahm die Zusammen-kunft an, die in einem stahrenbergischcn Schloß in derMitte der beiden Heere, zu Kleinschnellendorf, Statt fin-den sollte; aber je mehr er nachdachte, desto mehr schienihm, als gehe die Absicht der Hstreicher nur dahin,