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Zweiter Band.
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durch die Bekanntmachung der zu schließenden Con-vention den Bund zu zersprengen, der ihnen so gefährlichwar. Es kam ihm unglaublich vor, daß sie sich ganzehrlicherweise auf eine mündliche Erklärung allein, ohneein geschriebenes Wort von ihm oder von einem seinerMinister zu haben, zu einer Abtretung von diesem Um-fang verstehen würden. Es darauf zu wagen, sich al-len den nachtheiligen Folgen, die hieraus entspringenkonnten, auszusetzen, war er nicht gesonnen. Wenn erÖstreich der Übermacht der Franzosen nicht zu überlas-sen dachte, so wollte er sich doch deshalb mit diesen undihren Verbündeten nicht entzweien. Begierig, den Dienst,den er dem ersten zu erweisen im Begriff war, sich durchein Zugcständniß erwiedern zu lassen, und doch vorsich-tig, ja mißtrauisch bis in die innerste Seele, — mansieht gleichsam seine Augen rollen, — beschloß er dasGeheimniß zur wesentlichen Bedingung zu machen.' Wienun aber wenn es gebrochen ward? Wir können ihnhier, wie es der Historie zukommt, ohne Billigung nochMißbilligung, aber mit Gewißheit, in die geheimste Werk-stätte seiner Gedanken begleiten. Den natürlichen Gang der

1. Ui'st. 6. m. tems cl,. IN, 91 von Bernhorst und andern Gegnernoftmals angefochten. Noch unbefangener erzählt die erste Redaction das

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