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Zweiter Band.
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wo der König selbst erschienen war. Und eben so we-nig verheimlichte man den Inhalt der Convention.Der Churfürst von Baiern empfing einen andern Briefvon der Prinzessin von Longueval, worin mit ausdrück-lichen Worten der Scheinbelagcrung von Neiße gedachtward; Neipperg sei beauftragt gewesen nachzugeben, weilman sonst mit dem König von Preußen nicht zum Zielekommen würde.

Man deutete an oder sagte geradezu, unter den Um-ständen in denen man sei müsse man diesen Fürsten umjeden Preis gewinnen; später werde es an Gelegenheit nichtfehlen, ihm wieder zu entreißen, was man ihm opfere. ^

König Friedrich bekam doch sehr bittere Folgen jenerseiner Abkunft zu empfinden. Er hatte freilich gesagt, daßer die ganze Sache ableugnen werde, wenn davon die Redesei, aber es war doch hart dies thun zu müssen. ^ Seineganze feindselige Stimmung erwachte aufs neue. Erzweifelte nicht, die wahre Absicht des Wiener Hofes gehedahin, ihn mit seinen Verbündeten zu entzweien, so gut wieeinst bei der Veröffentlichung des von seinen Gesandten

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des oioconstanoes 6t torrips. Klinggräsen aus dem Ältundb desKaisers.

2. Resolution auf eine Eingabe von Hyndford 24 Dez. »Vonihm wäre persuadiret er würde das 8ocrot reliziousement halten:hätte man östreichischer Seits solches gethan, und mich nicht in dieepineusesten Umstände von der Welt gesetzct, so würde meinerseitsnicht gesehlet haben. Wollen die Kstreicher l»-u!t davon machen, istes desto schlimmer vor sie und ich werde ste Iisuiomont dementiren.Besser wäre es wenn Hyndford sie zu vernünftigen Gedanken brin-gen könnte."