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die er aufs lebendigste ausgesprochen hat, und ward mitihm über die Verpflegung der Sachsen einig. Wie imSturm hatte er die Beistimmung der Verbündeten da-von getragen; am 30 Januar finden wir ihn bei seineneigenen Truppen in Olmütz, des Sinnes, jenen Kriegs-zug auszuführen, welchen Baiern gewünscht und Schmet-tau angerathen.
Seine kühnsten politischen Combinationen schienen sichihm im Fluge zu erfüllen.
Da er die Franzosen in Böhmen nicht so stark fandwie er geglaubt hatte, da er jetzt Mähren, welches dersächsische Hof zu erwerben gedachte, in seine Hände be-kam, und an die Spitze einer großen Armee trat, sofühlte er, was er eben begehrte, daß er Meister desKrieges und des Friedens sei. Wohin seine Besorgnissegegangen waren, sieht man aus der Genugthuung, mitder er bemerkt, daß Frankreich trotz aller seiner Machtnun nicht mehr im Stande sei, ihn zu hintergehen, oderden Frieden auf eine andere Weise zu schließen als er esbillige.'
Wollte er aber seinen Vortheil nicht etwa nur dazubenutzen, um seinen besonderen Frieden mit Ostreich zuschließen? Kaum war er in Olmütz, so erschien ein Emis-sär des Großherzogs von Toskana, um die abgebroche-nen Unterhandlungen wieder anzuknüpfen. In der Um-
1.^ An Podewils, Olmütz 30 Januar: I.» krancv ne saui-oit
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