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gebung des Königs war man der Meinung, er sollte dar-auf eingehen, denn wer könne, sagt Schwerin, von ihmfordern, daß er Provinzen für Andere erobere? ' AlleinFriedrich wollte sich auf nichts einlassen. Er hörte jenenAbgeordneten, einen Herrn v. Pfitschner, gar nicht ein-mal recht an, überhäufte ihn, immer selber sprechend, mitBeschwerden über das Verfahren des Wiener Hofes, undwiederholte nur immer die Forderung, daß dieser zu ei-ner allgemeinen Abkunft die Hand bieten möge.
Sein Sinn war in diesem Augenblick der oben be-zeichnete, daß die Königin von Ungarn, ohne etwas vonOstreich oder Tyrol zu verlieren, Böhmen und Mährenaufzugeben habe. Er ließ ihr durch den englischen Ge-sandten sagen, zu Grunde richten wolle er sie nicht,aber zu neuen Verlusten werde sie sich nunmehr ent-schließen müssen. Auch in seinen Anordnungen in Be-zug auf die innere Verwaltung findet sich die Vor-aussetzung, daß Böhmen baierisch bleiben dürfte. DerCabinetsrath, der in diesen Dingen mit dem König Tagfür Tag arbeitete, versichert in seinen Privatbriefen, derernstliche Wunsch desselben sei dahin gerichtet, eine ge-naue Freundschaft mit Sachsen aufrecht zu erhalten. ^
Ein noch ganz anderes Unternehmen als das schle-
1. Schwerin an Podewils 4 Febr. 1742: 1>out du camxw
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2. Eichel 1 Februar an Podewils: Des Königs M. intendirensich mit dem sächsischen Hofe mehr und mehr zu accrochiren, um aufalle Fälle im Stande zu sein, sich eines fonrrirten Friedens ohner-achtet souteniren zu können.