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dem inneren Mähren in Bewegung. Er nahm zuerst inverschiedenen Colonnen, die möglichst in gleicher Linie vor-rückten, eine Richtung gegen Brunn, dann aber wandteer sich nach dem rauhen Gebirgsland; so beschwerlichder Marsch war, so sah man ihn immer in heiterm Muth,oft zu Fuß zur Seite seiner Truppen einherschreiten; vondiesen entfernten Quartieren wurden Cabinetsordres nachBerlin ausgefertigt, zuweilen über die geringfügigsten Sa-chen, z. B. von Gurein über eine Angelegenheit des joa-chimsthalschcn Gymnasiums. In Grvßbitesch vereinigte ersich mit Polastron und den Sachsen.
Die Unternehmung, von der so viel die Rede gewe-sen, ward hierauf sofort vollzogen, Jglau am 15 Febr.ohne Widerstand besetzt; der König stellte sich wirklich,wie er vorgehabt, an der Spitze einer Armee von 30000 M.Preußen und Sachsen — denn die Franzosen begaben sichzu Broglie zurück — an den Grenzen von Ostreich auf. DieSachsen nahmen ihre Quartiere an der obern Taya, nä-her den böhmischen Grenzen, von Teltsch und Datschiz bisnach Vöttau hin; die Preußen tiefer unten, nach den Gren-zen von Ungarn, von Znaim bis Koste! und Göding.'Schmettau hat damals gesagt, König Friedrich wolle dieKönigin bekämpfen, wie die Römer Carthago; durch einenEinfall in Ostreich wolle er sie nöthigen, Baiern zu verlassen.Friedrich hegte, wie er in einem Schreiben an Podewils
1. Schmettau an Karl VII 18 Febr.: „Non s'LioU pr»-
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