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Zweiter Band.
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Verbündeten, und besonders zwischen Sachsen und Preu-ßen, obwaltenden Zwiespalt sehr wohl, als man endlichgegen Ausgang des März so weit kam, den im Ansangdieses Monats gefaßten Beschluß zu vollziehen: mit derHauptmacht gegen den König vorzurücken.

Eben damals erst war die im vorigen Jahre be-schlossene Jnsurrection der Ungarn ins Werk gesetzt wor-den. Man hatte in Wien jenen Angriff des Königs aufihre Sammelplätze nicht ungern gesehen, und in der Thatdiente derselbe dazu, die Rüstungen zu beschleunigen; nachund nach überschritten sie die mährischen Grenzen. Die Ab-sicht des Hoskriegsraths war, daß die beiden Heere zu-sammen auf den König von Preußen losgehen und ihmeine Schlacht liefern sollten, r

Eine solche hatte auch darin noch eine besondere Ge-fahr, daß das mährische Landvolk, durch die Gewaltsam-keiten, die es erduldet hatte, aufs äußerste gebracht warund nach Rache dürstete.

Ehe Friedrich sich darüber entschied, ob er sie anneh-men könne, fragte er noch einmal bei dem Befehlshaber derSachsen an, ob er sich auf den ersten Befehl mit den Preu-ßen vereinigen wolle, erhielt jedoch nur eine auswei-chende Antwort, in welcher der Schwierigkeiten der Sache

1. Aus der Zeit wo er die Schlacht erwartete, sind die Versean Algarotti: (20 )

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ii.