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lassenen Theil von Oberschlesien an Preußen aufgeben;aber auch dies nur gegen eine ausdrückliche Garantieihrer übrigen Länder und gegen das Versprechen, mitihr wider alle ihre anderen Feinde gemeinschaftliche Sachezu machen.'
Der östreichische Hof hielt das Anerbieten, das ermachte, für so groß, daß er wohl einen Preis wie die-sen dafür fordern könne. Sollte eine Provinz abgetretenwerden, so wollte er wenigstens dafür ein neues Heergegen die übrigen Feinde ins Feld führen. Doch wardas nur die eine Seite der vorwaltenden Gedanken. Zu-gleich glaubte man dort im Stande zu sein, und fühltesehr den Muth dazu, dem König von Preußen, wenn erdie Bedingungen ablehne, noch einmal im Felde zu be-gegnen; dazu bereitete man alles vor.
König Friedrich konnte also wählen: eine große Er-werbung und die östreichische Bundesgenossenschaft aufder einen, auf der andern Seite die zweifelhafte Entschei-dung eines neuen Waffenganges. Er schwankte, wie mandenken kann, keinen Augenblick. Wohin hätte er gebrachtsein müssen, um die oft wiederholten Grundsätze zu ver-leugnen, und nun doch von einem Felde auf das andere
1. Robinson an Hyndford, 3 April: not^it1istsn6inA tlie 6is-
Appointnrent in not Iravin» olrvirrtecl lrer otlers ok tlie 21 ok3an. s. tlie 14 l^elrr. tlie Irrte entreprire ol Iris krussisn Ma^est^,)ret slie, (tlie hueen of 4Inn»rr?i») is still willin» ior tlre sslcs obs proper' sllisnce to Zive tlrrrt piince eitlrer Olrrtr snil a stnip ollislb a ßeinrrrn nrile on tlris si6e ok tlie ^eiss or to ^ive cleiiniti-vel^ in D^xrei'silesiq -wirst v^ss sllovveä in tlrst counti^ tor tliekrussisn ^vinter^uarters.