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den Efftreichern, welche die ganze Heftigkeit ihres An-laufs hieher richteten, bereits von vorn, in den Flanken,und gar bald auch im Rücken angegriffen wurde. Einpaar preußischen Regimentern gelang es sich Lust zumachen, in den Feind den sie vor sich sahen gewaltigeinzubrechen; aber damit ward die Schlachtordnung nichthergestellt, vielmehr wandte sich der Angriff auf diesem Flü-gel nun auch schon gegen das Fußvolk, das keine Stützemehr hatte: die Östreicher drängten dasselbe zurück, bra-chen fast schon von hinten her in das Dorf ein, dasnunmehr verlassen werden mußte, steckten es in Brand,und suchten zwischen die beiden Linien der preußischenSchlachtordnung einzudringen. Hier entzündete sich derhärteste Kampf. Der Wuth des Angriffes entsprach dieHartnäckigkeit der Vertheidigung. Graf Königsegg hatgesagt, so viel Schlachten er schon bestanden, so habe erdoch nie ein so mörderisches Handgemenge gesehen. Vondem Prinzanhaltischen Regimente, welches das äußerstewar und sich hinter dem Dorfe wieder setzte, sind überzwei Drittheile der Leute auf der Stelle geblieben. Nichtalle schlugen mit gleichem Nachdruck; was die Bewunde-rung der tapfern östreichischen Führer in dieser getümmel-vollen Stunde am meisten erregte, war die durch die langeÜbung erworbene Fertigkeit der Preußen, sich immer auf
hu'au Heu äs 5'avsrrcer en Kalville pour occuper son posle, il etoit»trliAtz äe äesller eu parli'e psr !e villaZe äe Lkiotuntr et eu Par-tie, pour renäre. Vgl. den Bericht des Prinzen und die Erör- ^terungen von Bereicherst in dessen Nachlaß.