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Zweiter Band.
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am 5 Juni, können jetzt entscheiden, ob sie binnen vierWochen Friede haben und ihre Vortheile in Ruhe ge-nießen, oder ob sie aufs neue sich den Wechseln derStürme und des Meeres aussetzen und zwischen Klip-pen rudern wollen, wo schon viele Schiffbruch gelit-ten haben.

Aus die Entscheidung Friedrichs hatten auch die Kriegs-ereigniffe jener Tage einigen Einfluß.

Seitdem er die Hauptmacht von Östreich auf sich ge-zogen und beschäftigt hatte, war Broglie gegen denÜberrest derselben unthätig geblieben. Erst die Schlachtvon Chotusitz erweckte wieder einen gewissen Kriegseifer inden Franzosen, indem es ihnen empfindlich war, daß inBöhmen Siege erfochten wurden, ohne daß ihr Name dabeivorkamt Da Lobkowitz die Belagerung von Frauen-bcrg unternommen, erhoben sie sich, nachdem sie eine an-sehnliche Verstärkung erhalten hatten, um diesen Platzzu entsetzen. Ihre Übermacht ward durch die Man-gelhaftigkeit der östreichischen Führung unterstützt: dies-mal gelang es ihnen; bei Sahay gewannen sie einenVortheil über Lobkowitz, und dieser fand es gerathen sichnach Budweis zurückzuziehen. Zur Seite Broglies warin diesem Augenblick Belleisle wieder erschienen, der nunauf nichts mehr drang, als auf einen unmittelbaren An-

4. Belleisle' au Naryui's de Lreteuil: krotivin 2-4 Msi 17-42.

II Importe extremement a 1a reputaüori des armes du ro!, de se-eourr'r H>Zueui-er§, surtout apr^s ce yue vieut de küre le rol dekrusse.

II.

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