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selben Tage des Abends fertigte er einen Courier mit ei-nem definitiven Befehle an Podewils ab. Er wies ihnan, ohne allen Zeitverlust seine Vollmacht mit der, welcheLord Hyndford von dem Wiener Hofe habe, auszutau-schen, noch einen halben Tag zu versuchen, was er beidemselben ausrichten könne, und hierauf mit ihm abzu-schließen, ohne ferner zu berichten oder weitere Resolu-tion einzuholen. Die Grundlage von allem müsse Nie-d'erschlesien und Glatz bleiben '; übrigens so gute Bedin-gungen als man erlangen könne; sei es unmöglich aufder böhmischen Seite, alsdann in Oberschlesien. Er sollemit Hyndford die Puncte festsetzen, sie in Form einesPräliminartractates zusammenstellen, unverzüglich unter-zeichnen, und durch Capitän Sydow, der ihm diesenBefehl bringe, unterschrieben einsenden; binnen 24 Stun-den könne alles geschehen sein. Der König hatte Po-dcwils schon früher „als treuen Diener des Staates" imAllgemeinen ermähnt, alles was in seinen Kräften stehefür den Frieden zu thun. Jetzt legte er mit unbeding-ter Zuversicht die ganze Sache in seine Hände. Ich schlaferuhig, schließt er seinen Brief, denn ich weiß, daß mir
1. 6ela Pose poue käse vons 6ever Girant aux sukr'es eoncir-tions täckee äe les svolr rno! s! Kien czu'il sera possikle, soit
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mk» volonte ex^i-esse est, sans m'en Islre votie i-9p-
äessns, von8 6ever »ksolument realer' les vous pnur-i'es
convenir avee Ne. H^ncKorä, los conciier par eerit et les srZner in-continend avee Il^näkorä en 5o»rne äes ^rekrülnaires äe ^a!x.