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England zusammentrafen; es lag eine Art von Nothwendig-keit darin, welche ein für alle Mal bestimmend gewesen ist.
Am 11 Juni früh um 6 Uhr erhielt Podcwils dasSchreiben seines Königs; noch an demselben Tage un-terzeichnete er den Vertrag wie Hyndford ihn anbot.
Der fünfte Artikel desselben lautet: „um alle Strei-tigkeiten und Ansprüche zu beseitigen, trete die Königinfür sich und ihre Nachfolger, mit voller Souveränetätund Unabhängigkeit von der böhmischen Krone, das nie-dere und das obere Schlesien, bis auf Teschen, Troppauund das Land jenseit der Oppa und des hohen Gebirges,so wie die Grafschaft Glatz an den König von Preußenab, der dagegen auf alle seine Ansprüche an die Königin,welcher Art sie auch immer sein möchten, Verzicht leiste.
Am 13 Juni, früh um sieben, langte Sydow mitdieser Nachricht im Lager zu Maleschau bei Kuttenberg an.
Der König bezeigte sich in hohem Grade zufriedenmit der pünktlichen Ausführung seines Befehls und mitden Präliminarien selbst. Vielleicht sei es möglich gewe-sen, mit der Zeit zu einem noch vortheilhaftcrcn Friedenzu gelangen, vielleicht aber würde man auch einen beiweitem weniger zufriedenstellenden haben annehmen müssen.Wenn er Podewils sehe, schreibt er demselben, so werdeer ihn noch mehr überzeugen, daß er als Politiker undfür das Wohl des Volkes, das er regiere, nicht andershabe handeln können. Es ist, sagt er, ein großes undglückliches Ereignis, durch welches mein Haus in den