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sei'tiger Friede geschlossen werde, und er den überlegenenWaffen der Königin allein ausgesetzt bleibe. Man sagteihm von einem Emissär Fleurys, der zu Wien erschie-nen sei, und sich wahrscheinlich noch daselbst befinde. VonWien her drohte man sich mit Frankreich auszusöhnen;die Erinnerungen von 1735 wurden rege. '
Hätte zwischen den Verbündeten Vertrauen obgewal-tet, so würde alles anders haben gehen können: wie aberdie Sachen standen, nach den bisherigen Erfahrungen,so war von der Fortsetzung des Krieges nichts zu hof-fen, aber alles zu fürchten.
Dazu kam, daß sich Friedrich doch niemals verpflich-tet hatte, Böhmen für den Kaiser zu erobern. Er hattemit Frankreich ein defensives Bündniß, mit Niemand einoffensives. Man konnte ihn nicht anklagen, wenn er sichvon einem Unternehmen zurückzog, das er sich niemalsanheischig gemacht hatte durchzuführen.
Bei alle dem — wenn wir an diese Betrachtungen,welche die Selbstvertheidigung des Königs hervorruftnoch andere anknüpfen dürfen — wird die Nachwelt wiesie heut zu Tage lebt mit dem Verfahren Friedrichs dochauch nicht durchaus einverstanden sein.
1. Robinson, 31 Mai: I beliebe, Nie ()ueen ^vouin Nirow ber-selb „pan Nie ineec)' »1 krar>ce — — eaNier — tli.in <Io uponeoiisiäei.'Uloii Nie cessioir ol s. karNubitr. Lord
Stair im Haag: or> sait Ne guelle msoieee le 6^ » pai'Ie Nu eoiNe keusse WNver passe et Nin-aM ee printems. Dasselbe bestätigtChambrier von Paris. Von dem Emissär Fargis, welchen der Kö-nig erwähnt, bemerkt Chambrier, er sei entweder noch in Wienoder durch einen Andern ersetzt. In Wien gebe es immer fran-zösischen Einfluß, der englische sei nur stärker.