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mit wem, wozu er redet. Sem Thun und Lassen wirdvon einem starken Gefühle des Momentes beherrscht, woihm, den Feindseligkeiten die er zu bestehen hat gegenüber,aller Vortheil von der andern Seite entgegentritt, undihn lebendig ergreift. Er hat sich wirklich dem Unter-nehmen der Franzosen, die Erbfolgefrage zu Gunsten desHauses Wittelsbach zu entscheiden, angeschlossen, bis ihmaus der einseitigen Politik, die sie verfolgten, die Noth-wendigkeit entsprang, sich ihnen zu widersetzen; er wünschteden Widerstand von Östreich hervorzurufen, aber unter derVoraussetzung, daß Östreich ein Mitgefühl für seine Stel-lung haben werde, bis zugleich das Geheimniß gebrochenward und der Fortschritt der östreichischen Waffen ihn sel-ber bedrohte; dann verfolgte er den Gedanken eines neuenSystemes deutscher Staaten, er wollte für den einen sei-ner Verbündeten Böhmen behaupten, dem andern Mährenerobern, bis er sah, daß mit diesen niemals etwas aus-zurichten sei. Dem raschen Entschlüsse, eine Verbindungeinzugehen, sich an ein Unternehmen zu wagen, der dochnicht ohne ein lebhaftes Bewußtsein von der Unzuverlässig-keit der Dinge und der Menschen gefaßt wird, steht einimmer wachsames, verdachtvollcs Mißtrauen zur Seite,der Ehrgeiz, denn das ist es bei ihm, sich nicht täuschenzu lassen; so wie die Absichten der Verbündeten zu weitgehen, oder ihre Anstrengungen nicht weit genug, trägter kein Bedenken sich von ihnen loszusagen.
In der Mitte der von verschiedenen Weltgegendenentbundenen Stürme, wer will mit dem Steuermann