Band 
Zweiter Band.
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dies geschehen sei, so lege er die Waffen nieder. Ermachte sich das Vergnügen, den Abschluß der Prälimi-narien dem Prinzen Carl, mit dem er den letzten Waf-fengang bestanden, eigenhändig anzuzeigen.

In Wien empfand man ganz den großen Verlustden man litt. Robinson gedenkt oft des heftigen Schmer-zes, welchen diese große Amputation, so drückt er sichaus, verursache; er nur könne davon urtheilen, da er derOperation beiwohne, kein Fremder.' Einigen Trost ge-währte es, daß man sich doch nun, zumal da auch Sachsen,wenn es sich nicht der größten Gefahr aussetzen wollte,den Frieden anzunehmen genöthigt war, gegen die übri-gen Feinde in offenbarer Überlegenheit befand; man faßtedie Hoffnung und die Absicht sich für das was man ver-lor nach einer andern Seite hin zu entschädigen. Dies-mal ließ man keine Zögerung eintreten: wie der Königdie Präliminarien augenblicklich ratificirt hatte, so traf dieRatifikation des Wiener Hofes schon am 21 Juni impreußischen Lager ein.

Unendlich bitter war der Eindruck, den die Nachrichtin Frankreich machte. Bei aller Eifersucht, welche derCardinal über den preußischen Ruhm empfand, hatte erdoch die Schlacht von Chotusitz als eine Wirkung sei-

r. Robinson, 31 Mai; er giebt nicht alle die Schwierigkeitenan auf die er stieß: lloril Il^nclloiil tallc St esse ol amputa-tions »t L Zistance llut tllo, an sss,5tant »t s Al-eat opeoation lioesnot suller SS mucll SS tllo patent, )-et llo sutleos veitll lliln kor llilnan4 ollen lloin lliin.

II.

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