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des ganzen Zustandes von Östreich in militärischer undfinanzieller Hinsicht darf man nicht annehmen, daßes sich hicgegen besser vertheidigt haben würde als inden letzten Jahren; die Franzosen wären, ehe sich Je-mand geregt hätte, Meister der Nheinlande und der Do-nau gewesen: sie würden in Böhmen so wenig Wider-stand gefunden haben, als Friedrich zuerst in Schlesienfand; das fortgehende Glück, die großen Hoffnungenhätten August III ohne diesen Nachbar wahrscheinlich nocheher auf die Politik seines Vaters zurückgeführt. ObRußland, nach dem Tode der Kaiserin durch innere Ir-rungen beschäftigt, in Zeiten etwas dagegen hätte thunkönnen oder thun wollen, ist doch sehr zweifelhaft.
Wenn aber auch Rußland sich zu thätiger Theilnahmeerhoben, und unter andern den sächsischen Waffen Still-stand geboten, — wenn, was bei der Unentschiedenheitder östreichischen Politik nur langsam geschehen konnte,England Hülfe in Geld oder in Truppen geleistet hätte,die Lage von Deutschland würde doch auch dann sehrarmselig gewesen sein.
Die Engländer und Russen würden für Östreich, sowie die Franzosen für Baiern gefochten haben; die Kö-nigin hätte sich auf Ungarn angewiesen gesehen; die deut-schen Staaten wären von der einen oder der andern Par-tei mit fortgerissen worden; ein deutsches Interesse wärenirgends erschienen.
Unter diesen Uniständen muß es als ein Glück an-