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Dritter Band.
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Nation empören und zu den äußersten Anstrengungenentflammen. Wenn man mehrere große Bataillen ge-gen Frankreich gewonnen, die wichtigsten Plätze in denNiederlanden, die Stadt Strasburg wiedcrerobcrt hätte,und mit einer Armee unter den Mauern von Pa-ris stünde, dann möchte man Pläne dieser Art hegen.In der damaligen Situation der Dinge, sagt Friedrich,sei es eben, als wolle man den Mond mit den Zähnenauf die Erde ziehen. Und welche Hülfe könne ihm Eng-land wohl gegen Polen leisten? Er fragte seinen Ge-sandten, ob Stair nicht ein wüthender und sinnloserMensch sei, um Einbildungen solcher Art Raum zu geben.Dieser antwortete, es sei übrigens ein Mann von gesun-dem Verstände und selbst von Geist, aber wenn mandiese Saite berühre, erscheine er nicht mehr als der näm-liche Mensch.

Ganz eine andere Politik hatte damals König Fried-rich in Gedanken. Die beste Schutzwchr gegen Frankreichwerde ein Vertheidigungsbündniß zwischen ihm und denbeiden Seemächten bilden. Wolle man dieser Macht ihrbisheriges Übergewicht entreißen, so müsse man allerdingsKaiser Carl von ihr trennen, aber nicht auf die angegebeneWeise lasse sich das ausführen. Schon war dem Kaisereine Eröffnung in obigem Sinne gemacht worden, er hattesie vollkommen von der Hand gewiesen, weil es auf ei-nen Krieg hinziele, auf Erwerbungen von Ländern, aufwelche er keine Ansprüche habe. So dachte auch König

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