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führern, Maillebois, Broglie, Graf von Sachsen und Bel-leisle war so groß, daß ihnen sogar der Rückzug ohnealle Bedingung schwer wurde. Als endlich Bellcisle al-lein in Prag zurückblieb, gehörte doch seine ganze Ge-schicklichkeit dazu, um die Armee ungeschlagen nach Egerzu führen, unter Beschwerlichkeiten, wie er sagt, derglei-chen niemals ein französisches Heer ausgehalten hatte.
Während die Reste derselben noch großenthcils vonKrankheiten aufgerieben wurden, kehrtePrag unter die Herr-schaft von Östreich zurück. Die Einwohner betrachtetendies jetzt als eine Befreiung; mit wahrer Freude begrüß-ten sie die Herrschaft der Kralowna Maria Theresia.
In Deutschland aber erhob sich in Vielen die Hoffnung,daß sich nach diesen Erfolgen der Friede um so eher her-stellen lasse.
Der Rückzug der Franzosen mußte den Kaiser geneig-ter machen, auf Böhmen Verzicht zu leisten. Er warohnehin mit seinen Verbündeten, die bei ihren letzten Un-terhandlungen seiner so gut wie gar nicht gedacht hatten,nicht mehr zufrieden. Ein kaiserlicher Gesandter, de laRosäc, gab den preußischen Ministern im Spätherbst 1742mehr durch Andeutungen als ausdrücklich, aber unzweifel-haft zu erkennen, daß sein Herr wohl dahin zu bringen sei,seinen Frieden auch ohne den König von Frankreich zuschließen.
Daß nun aber die Franzosen doch noch immer kei-neswegs völlig geschlagen waren, wie sie denn nicht allein