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Eger und die Oberpfalz, sondern auch den größten Theilvon Barern inne hatten, konnte wohl die Erwartung begrün-den, daß die Königin dem Kaiser, wenn er sich von Frank-reich trenne, einen erträglichen Frieden bewilligen dürfte.
Einen solchen zu Stande zu bringen, und zugleich dasReich in der Gestalt, die es jetzt annahm, zu behaupten, warder vornehmste Gesichtspunct König Friedrichs II in denJahren 1742 und 1743. Er hätte seine Lage für voll-kommen sicher gehalten, wenn ihm dies gelungen, jeneAllianz mit den Seemächten zu Stande gebracht, unddann auch ein haltbares gutes Verhältniß zu Ostreicheingeleitet worden wäre.
Den Gesandten, den er gegen Ende 1742 wiedernach Wien schickte, Grafen Dohna, beauftragt er in sei-ner geheimen Instruktion, sein ganzes Bestreben dahinzu richten, daß das Einverständniß, welches jetzt zwischenbeiden Höfen bestehe, fest begründet, und alles Mißtrauen,alle Eifersucht mit der Wurzel ausgerottet werde, denndavon hänge das Gleichgewicht von Europa, das ge-meinschaftliche Wohl beider Häuser und Staaten ab.Dohna sollte besonders erforschen, unter welchen Bedin-gungen die Königin Friede mit dem Kaiser machenwolle; er hielt es noch für möglich, daß sie denselbenlieber unter Vermittelung von Frankreich als von Eng-land schließe. *
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