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Dritter Band.
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noch fern stand; alles hätte von einer Vereinbarung zwi-schen den vorwaltenden deutschen Mächten abgehangen;wie Friedrich II sagte, wenn die Höfe von Wien, BerlinFrankfurt und London einig seien, würde keine Machtder Welt sie abhalten die Sache zu vollziehen. An demLondoner Hofe fielen die deutschen Interessen mit den eng-lischen zusammen. Lord Carteret sagte, als Engländerhätte er nichts dagegen, wenn alle Bisthümer in Deutsch-land säcularisirt würden, doch zweifle er ob sein Fürst,als Churfürst des Reiches, darein willigen könne. Esist kein Zweifel, daß man in Hannover nicht so bedenk-lich war.

Schon kamen die Ideen des modernen Deutschlandin jeder andern Hinsicht empor. Wie Baiern, so machteauch Sachsen den Anspruch, ein Königreich zu sein; eslegte sich auch hierin ein Wetteifer zwischen den josephini-schcn Erzherzoginnen, der Kaiserin und der Königin vonPolen an den Tag. Kaiser Carl war geneigt, den Land-grafen von Hessen-Casscl zum Churfürsten des Reicheszu ernennen; um aber das Gleichgewicht zu erhalten,faßte man den Gedanken, auch aus dem ErzherzogthumÖstreich unter dem Großherzog von Toskana ein Chur-fürstenthum zu machen.

Über dieser umgestalteten Gemeinschaft aber hätte sich

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cord avee les cvur» de I.ondies et de Vienne et yue §. N*ne ruanszuv s Idle ivöwe, or» la cdlQse et OQ I^ssera crierles Idgots.