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Dritter Band.
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er, unverzüglich tiefer unten über den Main zu gehen,die Franzosen vom Rhein abzuschneiden und sie anzugrei-fen, und etwas Ähnliches erwartete man wirklich in Eng-land. Statt dessen traf dieser Friedensentwurf ein, wel-cher zur Zahlung neuer Subsidien an einen für unver-besserlich französisch gehaltenen Fürsten verpflichten sollte.Die englischen Minister erblickten darin nichts als eineinseitiges Werk des hannoverschen Interesses, dem sichjetzt auch Lord Carteret hingegeben habe, dem König,in dessen Begleitung er war, zu Gefallen, und wolltendavon nichts hören. So war im Allgemeinen auch dieNation gestimmt. Nur eben darum, ward gesagt, habeman unsägliche Schätze aufgewendet, um sich nicht wie-der durch Negotiationen täuschen zu lassen, wie die letz-ten zwanzig Jahre so oft.

Lord Carteret mußte hierauf, zum Erstaunen der Welt,die Unterhandlungen abbrechen.' Er erröthete, wie ersagt, wenn er diejenigen sah, mit denen er über denFrieden verhandelt hatte; mit einer wohl nicht ganz zuverwerfenden und wenigstens sehr erklärlichen Zurückhal-tung suchte er die wahre Lage der Sache verborgen zuhalten; aber damit bewirkte er nur, daß alles ihm selbstund seinem Könige Schuld gegeben wurde. Der prcu-

Der Kaiser klagt auf das bitterste: a^ant sur les instancesreüerees c!u ro! ll'/^NKlelerre 6onue uu pleiu pouvoir au princeOuilisume ou avoit rlress6 et commuulcsuv <kes arUcles, lesczuelsapres une ruure lieütreraUon a^sut 6tv relon6us eonlorwemeot auxiktees 6u roi 6'^nxleterre et 6e sou uürustkre 8 N ue cowpreooi'trieu s la lettre 6e AI* (Marteret.