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Dritter Band.
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ßische Gesandte erstaunte über seine Ausflüchte, die zu-weilen in grammatische Spitzfindigkeiten ausarteten, unddie er als ein Werk einer natürlichen Versatilität und Un-zuverlässigkeit selber ansah und seinem Könige darstellte.'

Mit den Ansichten der Engländer stimmten nun aberdie Ideen und Wünsche von Östreich vollkommen über-ein. Die Königin hatte sich am 12 Mai in Prag krönenlassen, am 28 Juni die Erblandeshuldigung in Oberöst-reich eingenommen, zwar nicht ohne Protestationen vonspanischer und baierischer Seite, aber unter unaufhörli-chem Einlaufen der günstigsten Nachrichten von dem Glückihrer Armeen. Allenthalben hatte sie Gnaden erwiesen,auch denen, welche in den zweifelhaften Ereignissen von derErgebenheit gegen Astreich abgewichen waren. Ihrer Rück-kehr nach Wien gingen die Nachrichten von der Schlachtbei Dettingen voraus, und mit unbeschreiblicher Freudeward sie empfangen: man bezeichnete sie da als die Großeund die Liebreiche. „Ich kann nicht mehr, meine Kin-der," rief sie aus, als ihr die zuströmenden Bezeigungenvon Ehrfurcht und Liebe" zu viel wurden, „ lasset michheute." Alle diese Gefühle von Glück und Hingebung, vonWaffcnmacht und Unterthanentreue bewirkten aber nur, daßsie die einmal ergriffenen Gesichtspuncte der Politik mitgrößtem Eifer festhielt, die Fortsetzung des Krieges ausallen Kräften ins Auge faßte. Sie glaubte, daß die gött-

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