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liche Gnade sichtbar über Östreich-walte, und es zumHeile von Europa in der Fülle seiner alten Macht auf-recht erhalten wolle. Um sie und ihre Generale zumFrieden zu stimmen, hat man sie wohl daran erinnert,welches ihre Lage sein würde, wenn die Schlacht vonDettingen verloren worden wäre; aber diese Schlacht warnun eben gewonnen, und man wollte einen so großenErfolg nicht unbenutzt lassen.
Unter diesen Umständen waren die kriegerischen Ten-denzen bei weitem stärker als die friedlichen. Lord Car-teret ward selbst davon ergriffen und ließ sich einst inder Unterhandlung das Wort entschlüpfen, daß ein Fürst,der seine Stellung nicht behaupten könne, am besten thunwürde, auf dieselbe Verzicht zu leisten.
Dazu schien es auch wohl kommen zu können, wennman die verlassene Lage des Kaisers betrachtete, der vonFrankreich nicht mehr vertheidigt wurde, seines Landessich beraubt sah, von den weltlichen Reichsständen nichtunterstützt, und mit dem Hasse der geistlichen beladen war.
Schon fing der östreichische Einfluß wieder an, indie eigentlichen Reichsangelegenheiten mächtig einzugrei-fen. Gleich bei der ersten Vacanz eines Erzstiftes, undzwar des wichtigsten von allen, trug die östreichische Par-tei einen großen Sieg davon.
Bei den hohen Jahren, in denen der Churfürst vonMainz, Philipp von Elz, stand, hatte Friedrich II denKaiser mehr als einmal aufgefordert, dafür zu sorgen,