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Kaisers auch; seine wohlgemeinte Absicht sei nur, ferne-res Unglück abzuwenden; er seinerseits versäume nichts, umCarl VII gut zu stimmen, aber man müsse demselbenerträgliche Bedingungen machen, damit er bündig Ver-zicht leisten könne.
Allein mit seinen Anmuthungen kam er keinen Schrittvorwärts. Die Königin entschuldigte sich mit den Rück-sichten, die sie gegen ihre Verbündeten nehmen müsse, odermit der Jahreszeit, die mehr zur Kriegführung, als zuUnterhandlungen auffordere. Jeder Annäherung, die zuirgend einem Anspruch hätte führen können, wich sie aus,wiewohl man ihr sagte, daß ein solcher niemals gegen siegerichtet werden solle.'
Wohl brachte indessen der Reichstag nach langen Be-rathungen ein Conclusum zu Stande, nach welchem dasReich selbst die Vermittelung zwischen der Königin unddem Kaiser übernehmen, und dazu die Theilnahme vonEngland und von Holland nachsuchen wollte; aber dieSeemächte waren eben so entschlossen den Krieg zu füh-ren, wie die Königin; das Reich mußte erleben, daßseine auffordernden Ausschreiben gar nicht einmal rechtbeantwortet wurden.
Und nun erfolgte die Schlacht von Dettingcn, diezwar Anfangs zu einer Vereinbarung mit dem Kaiserführen zu sollen schien, gar bald aber eben die entgegen-
1. Der Antrag den der Wiener Hof machte war sehr eigenthüm-lich: eine Allianz lle noa oiken6elido.