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als ein Umsturz des ganzen obwaltenden Reichssystemserscheinen.
Er müßte nicht er selber gewesen sein, wenn er dieDinge noch länger so weiter hätte gehen lassen wollen.
Um sich zunächst einen Begriff davon zu bilden, was sichdurch die Mitwirkung einiger Reichsständc erreichen lasse,begab er sich selbst im September 1743 nach Franken.Den Beziehungen der Familien und Persönlichkeiten, durchderen geschickte Benutzung der Wiener Hof das Reichzu regieren pflegte, trat er Hiebei näher, als sonst seinSinn war.
In Baireuth traf er mit der Herzogin von Würtem-berg zusammen, die sich vor kurzem eine Zeit lang in Berlinaufgehalten, und ihre Söhne daselbst zurückgelassen hatte.Zwischen dem ältesten von ihnen und der jungen Prin-zessin von Baireuth war eine Verlobung zu Stande ge-bracht worden, zur Freude der Würtemberger, die darineinen neuen Rückhalt des bedrängten Protestantismus er-blickten. ' Friedrich hatte seinen persönlichen Einflußanwenden müssen, um seine Schwester von Baireuth die-ser Verbindung geneigt zumachen; allein andere Schwie-rigkeiten erhob jetzt die Herzogin, eine Dame von
1. Götter an Friedrich: 6es z>»urres xens (die Würtemberger)
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üsnce, <ju> zione uniguement sur la pintectioa äe V. l>Ie commet'gsile et le üe leur libeitä ge oonscienoe, ils s'cn trnu-
veroieot lnut L raup NustrLs, 25 März 1742. In der alten Re-daction spricht Friedrich die stärkste Verwerfung über die Herzo-gin aus.