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Dritter Band.
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fugnissen zu erhalten."' Eine gemeinschaftliche Armee sollteaufgestellt, und ein jeder vor Schaden beschützt werden.

Friedrich fand den Entwurf wohl ausgearbeitet undgab selbst einen und den andern guten Rath an die Hand.Vor allem, meinte er, müsse man dem Vereine einedeutsche Farbe bewahren. Zu der Associationsarmee dürfekein französisches Hülfsvolk stoßen, weil sie sonst nichtneutral sein würde''; komme sie zu Stande, so sei erbereit, ihr 30000 Preußen beizugesellen. Er vermied, ei-nen außerordentlichen französischen Gesandten, der damalsverschiedene deutsche Höfe besuchte, an dem seinen zu se-hen. Überdies aber, sagte er, müsse man das tiefste Ge-heimniß beobachten, nur erst von den befreundeten Hö-fen die Zusage zu erlangen suchen, daß sie den Kai-ser nicht würden unterdrücken lassen; und während desWinters sich vorbereiten und rüsten. Im nächstenJahre werde der Krieg zwischen England-Östreich undden bourbonischen Mächten wohl nur noch heftiger ge-führt werden. Wenn derselbe in Gang gesetzt, die Öst-reicher etwa in Frankreich oder in Italien vorgerückt

1. l^eUre 6e 8s)ori a ck^melot, 26 Oclkr.: Inrligue, rpie le terme6'associruion ötoit le plus convenslile, gue 6'autres, comme cle neutra-llle et <le securite, l!ero!ent les ruruns r» 8. Imp. „I-e ro! äel?russe in's proinrs <pie norr seulen»eM !l ^ scceäerolt, mais <zuemöme !l ^ äisposeroit les princes 6e Lsireullr cl'^nspacl» le 6uccle Wirtenrkerx, merne W^ürrl»uib, mais il exige <^ue 8. lVI. lmp^commenre «le s'sssurer 6es eours Palatine 6e Ilonn et äe Dresäe.

2. Mündliche Resolution des Königs nach einer eingegangenenDepesche vom 1. Februar. Wenn die Franzosen mit den Kaiserli-chen zusammenstoßen sollen, so kann eine Neutralitätsarmee nichtStatt haben, wie denn auch durch eine Affociationsarmee offensivezu agiren wider den Plan ist.