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Dritter Band.
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Offiziere der Garnison von Berlin beiwohnten; im De-cember 1743 fanden sie alle Nachmittage Statt.

Noch wies Friedrich die Aufforderungen der beobach-tenden, und ihn an sein eigenes Interesse erinnerndenPolitiker, oder auch die Mahnungen hülfsbedürftigcrFreunde von sich. — „Wenn die Festungen vollendet,neue Truppen geworben, die Finanzen vollkommen wie-der in Ordnung sind, dann werde ich mich im Standefühlen zu reden." „Der König von Preußen über-eilt sich nicht; er wird wissen, wann er wieder hervor-zutreten hat, noch ist seine Stunde nicht gekommen."'

Wohl ließ sich abnehmen, daß er diese selber nichtmehr fern glaubte; aber von dem unbestimmten Vorha-. bcn zu dem Entschluß ist noch immer ein großer Schritt.Diesen hervorzurufen trugen vor allem andern die Strei-tigkeiten bei, die zwischen dem Wiener und dem Frank-furter Hofe täglich gehässiger entbrannten, und wir dür-fen, da sie den Grund der Entzweiung enthalten, wohlnoch einmal darauf zurückkommen. ^

Von Wien aus brachte man in Erinnerung, daß dieErbfolge von dem Reiche feierlich garantirt, und al-

1. Valcri, 28 Sekt,: kteiss LIatr e! Laset ea ätat, 6>t ce priace,mes 18000 Iiammes »bsolument leves et les »rraazeroeats 6es tinaa-ees pris et statues 6»as mes rlats (noch War man z. B. der schltst-scht» Einrichtung nicht ganz sicher) se serai ea siwsuaa 6e parier.

2. Vgl. Schreiben eines fränkischen vom Adel an Jhro Chfstl.Gnaden von Mainz, und besonders merkwürdig ein Prcmcmoria Plet-tenberg« 6.6. 16 Aug. 1743, von Seiten des Wiener Hofes, ge-druckt mit den Anmerkungen des kaiserlichen Hofes.