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fester begründetem Einfluß, hielt mit ausschließender Er-gebenheit an dem französischen Bunde fest. Der Wider-spruch der darin liegt, daß die deutschen Interessen durcheinen von Frankreich so ganz abhängigen Kaiser gehand-habt würden, war nicht zu beseitigen, und diente Andernzur Entschuldigung, die für England Partei ergriffen. DerChurerzkanzler des Reiches verschmähte nicht, in diesenAugenblicken der schwierigsten Verwickelung sich durch dieSumme von 8000 Pfund an die englische Politik fesselnzu lassen. Der Churfürst von Cöln ließ sich von seinemOberhofmeister bewegen, ebenfalls englische Subsidienanzunehmen, und sich von seinem eigenen Bruder, wel-cher die Krone des Reiches trug, zu trennen. Noch mäch-tigere standen in ähnlichen Unterhandlungen.
Nun war es aber mit Nichten das deutsche Interesseallein, was dem König von Preußen am Herzen lag.Indem er noch für den Kaiser zu streiten meinte, mußteer schon fühlen, daß er durch den Gang der großen An-gelegenheiten auch in seinem eigenen Bestehen gefähr-det war.
Er hatte selbst vorausgesetzt, tausendmal war es ihmvon dem kaiserlichen und dem französischen Hofe wieder-holt worden, daß die Königin bei der ersten Gelegenheitsuchen werde ihm Schlesien wieder zu entreißen. Da derKönig von England ihm zwar den Besitz dieser Pro-vinz garantirt, aber dann eine ähnliche Garantie wederbei Holland noch bei Rußland mit dem Eifer den man