109
erwartete befördert hatte, so schien es ihm wohl, alskönne England noch einmal auch hiezu sich mit der Kö-nigin verbinden.
Den ersten großen Eindruck, daß etwas Ähnlichesbevorstehe, machte bei ihm ein Gespräch, das zwischenseinem Gesandten und dem Greffier Fagel im Haagvorfiel. Der Gesandte führte eines Tages aus, daß esmit der Aufnahme der französischen Truppen im Reichbei weitem nicht so viel auf sich gehabt habe, wie mitdem Eindringen der englischen; das Reich werde sich nichtder Gnade des Wiener Hofes überlassen wollen. Fagelantwortete: aber die Königin habe einen gerechten An-spruch auf völlige Herstellung. Der Gesandte, ohne wei-ter einzugehen, ersuchte ihn, sich näher zu erklären; Fa-gel versetzte: die Königin habe das Recht, dasjenige zu-rückzufordern, was sie vor dem Kriege besessen habe.'
Und nicht eine blos persönliche Ansicht schien er da-mit auszusprechen; im Haag sagte man für gewiß, daßzwischen Cartcret, dem Wiener Hofe und den Anhän-gern beider im Haag der Beschluß gefaßt sei, der Kö-nigin eine Entschädigung zu verschaffen, wahrscheinlichselbst, den König von Preußen anzugreifen sobald mandie Franzosen verjagt habe.
1. „Nsis," repondit il, ,,Ia reine <1e üongrie esd en 6roit 6eäernsnäer rvsiiruünnern in inieZruin; je 1e prirn ä'expliyuer pluselairernent ce, yu'il entenlloit psr ce mot, sur <^uo! !1 rne 6it cpie1a reine 6e Ilongrie etoit en 6ro!t äe re6einsnäer ce, <p?elle avoitposseäe avant 1s guerre.