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doch Hülfe zu leisten versprach, gegen wen konnte dieselbegerichtet sein, als eben gegen Preußen? Und wenn essich angemessene Vortheile dagegen ausbedang, besonderseine bessere Cvmmunication zwischen Polen und Sachsen,nach Maßgabe der eintretenden Begebenheiten, so gab esebenfalls keine andere Möglichkeit, als eine solche Preu-ßen abzugewinnen. Der Nunzius Paolucci bestätigte aus-drücklich, daß der Tractat gegen Preußen gehe.'
Man dürfte nicht annehmen, daß der Angriff aufPreußen schon eigentlich verabredet gewesen sei; aberdaß man den Wiederausbruch des Krieges für möglichhielt, sich dazu vorbereitete, kann keinem Zweifel unterlie-gen. Der Wiener Hof war entschlossen, den in den Reichs-angelegenheiten eingeschlagenen Gang ohne alle Rücksichtauf den Widerspruch des Königs von Preußen fortzu-setzen. Sollte er sich dagegen regen, so hatte man nichtallein eigene Kraft, sondern auch Freunde und Verbün-dete ihn zu bekämpfen.
Friedrich hätte vielleicht die Sache gehen lassen, dieErfolge abwarten können. Abgesehen davon, daß er da-mit etwas versucht hätte, was gegen seinen Charakterlief, die Gefahr wäre immer gewachsen, und indessen wäre
1. Klknggräfen, 11 Jan. 1741 : I.e nonce 6e Drescle svoit ecritan Doris lorshue ce1u!-c! s'etolt trouvä s kornmerstelcl hi?i!svoit In I'srüele secrete hin porte hus 1s 5sxe, äöshiie V. HI. en-treprenZroit !s mo!n6re cliose contre Is eonr äe Vienne, assisteroitIs reine 6e Dongrie eoutre V. M., äe sorte oue ile trsite est covtre
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