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terstützt hatte, bei der neuen Regierung viel Einfluß ha-ben; es war einst davon die Rede, Elisabeth mit einemfranzösischen Prinzen zu vermählen.
So widerwärtig dem König von Preußen die Ver-bindung der früheren Regierung mit Östreich gewesenwar, so bedenklich war ihm in den ersten Monaten desJahres 1742 die Abhängigkeit der damaligen von Frank-reich; allein bald zeigte sich diese doch geringer als ermeinte; Chetardie hat, so viel wir wissen, die Schweden,welche besser gerüstet den Augenblick der Unordnungenzu benutzen suchten, sich einen günstigen Frieden zu er-zwingen, durch vortheilhafte Zusagen zurückgehalten, zu de-nen er ermächtigt zu sein glaubte, diese aber hernachniemals zu erfüllen vermocht. Wenn ja Elisabeth, nach-dem ihre Regierung sich befestigt hatte, nicht auf denganzen Vortheil bestand, den fortwährend siegreiche Waf-fen ihr verschafft halten, so stellte sie dagegen eine an-dere Forderung von der größten Bedeutung auf.
Entschlossen, sich nicht zu vermählen, aber wohl be-greifend, daß eine befestigte Succession zu ihrer eigenenSicherheit nothwendig sei, faßte Elisabeth den Gedanken,den jungen Herzog Carl Peter Ulrich von Holstein-Got-torp, Sohn ihrer Schwester, zu ihrem Nachfolger zuerklären.
Nun war der König von Schweden, Friedrich I, altund kinderlos, und auch die schwedische Nation in demFalle, auf die Wahl eines Thronfolgers zu denken.