Band 
Dritter Band.
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In den skandinavischen Königreichen tauchte der Ge-danke auf, eine neue und stärkere Union dadurch zu Standezu bringen, daß der Kronprinz Friedrich von Dänemarkzugleich zum Thronfolger von Schweden erwählt würde.Die unverhüllte Absicht war, eine nordische Macht zugründen, die 100000 M. ins Feld stellen, und den Rus-sen besser als Schweden allein die Spitze bieten könne.Im Frühjahr 1743 ist ein schwedischer Gesandter in Con-stantinvpel erschienen, um den Großherrn aufzufordern,diese Combination, die dem osmanifchen Reiche zum größ-ten Vortheil gereichen müsse, zu unterstützen.' In Schwe-den selbst waren die Bauern für den Prinzen von Dä-nemark bereits gewonnen; aber auch die Bürger und Prie-ster sehr geneigt, ihm ihre Stimme zu geben, besonderswenn Rußland in seiner feindseligen Stellung verharrenund die Rückgabe von Finnland verweigern sollte.

Kaiserin Elisabeth hatte den nächsten Vetter des jetzi-gen Großfürsten, Herzog Adolf Friedrich von Holstein,damals Bischof von Eutin, der von weiblicher Seite vondem Hause Wasa abstammte, den Schweden in Vorschlaggebracht; es leuchtet ein, wie überaus wünschcnswerthihr diese Wahl zur Begründung eines guten Ver-hältnisses scheinen mußte. Aber wir sehen, der Preis

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prince souverain cles äeux seroit plus en äe

cliwinuer conjointement avec !e Kram! seizneur Iir pulsssnceKugsie. So giebt der niederländische Gesandte den Antrag des schwe-dischen Carlson in einer Dep. vorn Mai 1743 an.