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Dritter Band.
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hege; in Hinsicht der Glaubenslehren sei sie von derevangelischen wenig unterschieden. Dem in Deutschlandzurückgebliebenen, in dem protestantischen Lehrbegriffe un-erschütterlichen Vater wollte das schwer zu Sinne; dieFürstin bemerkte ihm besonders, daß man die Werke nurals Zeichen des Glaubens ansehe, daß man mit ihnennicht das Heil zu verdienen meine; bei der Nothwen-digkeit, ein geliebtes und liebenswürdiges Kind zu einemdem Äußerlichen nach veränderten Gottesdienst übergehenzu sehen, könne doch in Bezug auf die wirklichen Lehrendas Gewissen der Eltern ruhig sein.'

Am 9 Juli 1744 fand das Glaubensbekenntnis am12 die Verlobung Statt. Die Prinzessin empfing dieNamen Katharina Alcricwna; die Kaiserin sagte, sie zieheden Namen ihrer Mutter dem eigenen vor, denn jene seibei der Nation beliebter gewesen, als sie selbst.

Ganz ohne Harm war jedoch dieser Anfang mit Nich-ten. Die Krankheiten des Clima stellten sich ein; wenn

1. Schreiben der Fürstin. IIn srtiele essenliel me SÄUtL ä'aboi'll

3UX ^eux ee lud celul Hu! l-eZar^oiL NIL kille — — sur lehnet jene me su!s pss trompö. Il nous a coute be.iucous» a mon epouxet rnoi, ile nous resouclre, m 2 ls r.issures ensulte llu cote «lela re-liZion prir I'exem^Ie tle la 2aro^.vitLin et convsineus cles con-släeratlons leZüünes <^,?!l a pas ö leculer sur les pio^osiuonscl'une arissr ^gncle pr-ineesse, a tl'Oilleni's nous avons 6e si emi-nentes okiiZations mon t!ep»l't suL resolu. Der Briefwechsel der Für-stin mit ihrem Gemahl, in Fassung und Inhalt gleich charakteristisch,ist hiesür eine Quelle. Die Frau Herzogin Friederike von Anhalt-Dessau K. H. hat das Verdienst, denselben aufgefunden, und seinenWerth erkannt zu haben.

in.

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