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Dritter Band.
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tigste, daß eine Ausdehnung des ihm feindseligen Einflus-ses über Rußland und Schweden verhindert wurde. Mitvielem Eifer unterhandelte man über eine Tripelallianzzwischen Rußland, Preußen und Schweden, von der sichnicht erwarten ließ, daß sie auf die westlichen Verhält-nisse großen Einfluß gewinnen werde; für Friedrich wares schon genug, wenn sie nur dazu beitrug,. daß er vomOsten her nichts zu fürchten hatte, und mit voller Frei-heit nach andern Seiten in die allgemeinen Angelegen-heiten eingreifen konnte.

Wir wenden mit ihm unser Augenmerk auf Parisund Versailles.

Wie die Politik keinen Schritt thun kann, ohne Rück-sicht auf die benachbarten Mächte, so wäre auch, wennman Versäumen wollte sich deren Zustand und Verhält-niß zu vergegenwärtigen, keine geschichtliche Anschauungmöglich.

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